Warum Führung nicht durch Kontrolle wirkt, sondern durch Orientierung, Haltung und klare Entscheidungen.
In komplexen, unsicheren Zeiten lässt sich Führung nicht mehr steuern. Diese Keynote richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die Orientierung geben müssen, ohne Gewissheit vorzutäuschen.
Führung findet heute in einem Umfeld statt,
in dem Kontrolle nicht mehr trägt.
Planbarkeit nimmt ab, Komplexität steigt, und viele Entscheidungen lassen sich nicht mehr absichern.
Diese Keynote zeigt, warum Führung dort beginnt, wo Orientierung wichtiger wird als Kontrolle.
Welche Fragen im Raum stehen
Diese Keynote öffnet einen Denkraum, in dem zentrale Führungsfragen sichtbar werden – ohne sie vorschnell zu beantworten.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Wie viel Kontrolle habe ich wirklich über mich selbst, über andere, über Ereignisse?
Warum ist Kontrolle für uns so attraktiv? Welche Bedürfnisse erfüllt sie – und welchen Preis hat der Versuch, sie aufrechtzuerhalten?
Was passiert, wenn Kontrolle nicht mehr ausreicht?
Worin liegt der Unterschied zwischen Kontrolle, Einfluss und Selbstwirksamkeit?
Und worauf habe ich als Führungskraft tatsächlich den größten Einfluss?
Diese Fragen sind nicht theoretisch. Sie entstehen unmittelbar aus dem Führungsalltag und laden dazu ein, den eigenen Umgang mit Unsicherheit, Macht und Verantwortung zu reflektieren.