Michael Ohlmer

Die Illusion der Kontrolle

Warum Führung nicht durch Kontrolle wirkt,
sondern durch Orientierung, Haltung und klare Entscheidungen.

 

In komplexen, unsicheren Zeiten lässt sich Führung nicht mehr steuern.
Diese Keynote richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider,
die Orientierung geben müssen, ohne Gewissheit vorzutäuschen.

Keynote-Illusion-der-Kontrolle

Führung findet heute in einem Umfeld statt, in dem Kontrolle nicht mehr trägt.

Planbarkeit nimmt ab,
Komplexität steigt,
und viele Entscheidungen lassen sich nicht mehr absichern.

Diese Keynote zeigt, warum Führung dort beginnt,
wo Orientierung wichtiger wird als Kontrolle.

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Welche Fragen im Raum stehen

Diese Keynote öffnet einen Denkraum,
in dem zentrale Führungsfragen sichtbar werden –
ohne sie vorschnell zu beantworten.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Wie viel Kontrolle habe ich wirklich
    über mich selbst, über andere, über Ereignisse?

  • Warum ist Kontrolle für uns so attraktiv?
    Welche Bedürfnisse erfüllt sie –
    und welchen Preis hat der Versuch, sie aufrechtzuerhalten?

  • Was passiert, wenn Kontrolle nicht mehr ausreicht?

  • Worin liegt der Unterschied zwischen
    Kontrolle, Einfluss und Selbstwirksamkeit?

  • Und worauf habe ich als Führungskraft
    tatsächlich den größten Einfluss?

 

Diese Fragen sind nicht theoretisch.
Sie entstehen unmittelbar aus dem Führungsalltag
und laden dazu ein, den eigenen Umgang mit
Unsicherheit, Macht und Verantwortung zu reflektieren.

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Wie gearbeitet wird

Diese Keynote ist dialogisch und sparringorientiert angelegt.

Sie arbeitet mit gezielten Fragen,
Beispielen aus dem Führungsalltag
und kurzen, bewussten Interaktionen.

Es geht nicht darum,
richtige Antworten zu liefern
oder Konsens herzustellen.

Sondern darum,
Bewusstheit zu schaffen
für eigene Handlungsspielräume
und für die Wirkung des eigenen Führungsverhaltens.

Der Fokus liegt auf Orientierung
nicht auf Anleitung.

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Was diese Keynote bewusst nicht ist

Diese Keynote liefert keine Patentrezepte
und keine Anleitung zu „mehr Kontrolle“.

Sie propagiert weder Kontrollverlust
noch Selbstoptimierung.

Stattdessen lädt sie dazu ein,
den eigenen Umgang mit Kontrolle,
Verantwortung und Selbstwirksamkeit
kritisch zu hinterfragen
und neu einzuordnen.

Kontrolle wird dabei nicht als Problem verstanden,
sondern als Werkzeug
mit der Frage,
wann es sinnvoll ist
und wann es an seine Grenzen stößt.

Einsatz & Formate

  • Dauer: 20–60 Minuten

  • Sprache: Deutsch / Englisch

  • Format: Keynote, Opening oder strategischer Impuls

  • Zielgruppe: Führungskräfte, Entscheider:innen, Transformationsteams

Inhaltliche Schwerpunkte und Beispiele werden an Anlass, Kontext und Zielgruppe angepasst.

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Abschlussgedanke

Kontrolle ist kein Zeichen von Stärke.

Stärke zeigt sich dort,
wo Führung Verantwortung übernimmt –
auch wenn Kontrolle begrenzt ist
und Klarheit nicht garantiert werden kann.

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